zur Geschichte unserer Kirchengemeinde
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Foto: Peter Friebe
 
 
 


 
 
Der Gemeindekirchenrat informiert:

 
Gemeindekirchenratswahl am 18. Dezember 2016
 
Am 18. Dezember 2016 werden wieder Älteste für 6 Jahre in den Gemeindekirchenrat (GKR) gewählt. Er ist das Leitungsorgan einer Kirchengemeinde. Damit der Gemeindekirchenrat seine Leitungsaufgabe erfüllt,
• berät er regelmäßig die Situation der Kirchengemeinde,
• plant deren Arbeit,
• sorgt für deren Durchführung und
• achtet auf gegenseitige Information in der Gemeinde.
 
Wenn auch Sie sich für dieses Amt interessieren und sich vorstellen können, aktiv in der Gemeinde mitzuwirken, informieren Sie sich über die Einzelheiten zur Wahl, Aufgaben etc. des GKR. Dazu steht Ihnen Pfarrer Holger Baum, Vorsitzender des GKR gern zur Verfügung.
 
 
 

 
 
 
Veränderte Christenlehrezeiten
 
Die Zeiten für die Klassen der Christenlehre haben sich verändert:
montags
13.30 Uhr - 2. Klasse
14.30 Uhr - 5. Klasse
15.30 Uhr - 4. Klasse
 
donnerstags
13.30 Uhr - 1. Klasse
14.30 Uhr - 3. Klasse
15.30 Uhr - 6. Klasse
 
 
 

 
 
 
DANKESCHÖN!
 
Der Gemeindekirchenrat bedankt sich recht herzlich bei allen Ehrenamtlichen, die über das Jahr hinweg das Gemeindeleben mitgestalten. Ohne Ehrenamt würde es uns nicht gelingen, ein aktives Gemeindeleben zu führen. Das zeigt, wie wichtig es ist, ehrenamtliche Menschen in unserer Gemeinde zu haben.
 
Daher bedanken wir uns bei allen, die unsere Feste mit Kuchen, Getränken, Grill-Angeboten unterstützen. Des Weiteren sei allen herzlich gedankt, die für Reparaturen und Aufräumaktionen zur Seite stehen.
 
Zu erwähnen und herzlich gedankt sei Herrn Haehnel, der sich um unsere Kirchturmuhr kümmert. Vielen
Dank auch an Frau Busse und Frau Gehrmann, die unsere Kirche mit Blumen schmücken. Ein Dankeschön
gilt auch allen, die sich bereit erklärt haben, während der Sommerzeit, die Kirche für Besucher zu öffnen. Es gibt noch viele Ehrenamtliche, die sich für unsere Kirchengemeinde einsetzen. Viel Dank.
 
Wir hoffen weiterhin auf Eure/Ihre Unterstützung, um das Gemeindeleben weiterhin so gestalten zu können.
  
 

 

 
Luther als Universitätsgelehrter
 
Wer heute Wittenberg besucht, kann durchaus erstaunt sein, dass sich in dieser überschaubaren sächsischen Provinzstatdt eine der anregensten kirchlichen Bewegungen der Neuzeit entwickelt hat; sie wird 2017 auf 500 Jahre Wirkungsgeschichte zurückblicken.
 
Martin Luther verbrachte erstmals 1508 einige Zeit in Wittenberg. Im Anschluß an die im April 1507 im Erfurter Dom vollzogene Priesterweihe begann sein Theologiestudium. 1511 wechselte er endgültig aus Erfurt ins Wittenberger Kloster der Augustinereremiten, in dem er bis zu seinem Tod wohnte. Im Jahr 1512 promovierte er in Wittenberg zum Doktor der Theologie und übernahm die Bibelprofesssur an der Universität. Johann von Staupitz, Luthers Förderer und Mentor, hatte ihn als Dekan der Theologischen Fakultät zur Übernahme dieser Professur ermutigt.
 
Mit seinem seit dem Winter 1513-1514 in Wittenberg gehaltenen Vorlesungen begann Luthers reformatorische Entwicklung. Er hielt Vorlesungen über die Psalmen, denRömerbrief, den Galaterbrief und - im Winter 1517-1518 - über den Hebräerbrief.
 
In diesen Vorlesungen folgte er zunächst ganz der mittelalterlichen Auslegungstradition und bediente sich der etablierten Bibelkommentare seiner Zeit. Immer deutlicher aber zeigte sich ein neues Schriftverständnis. Die Besinnung auf die Bibel führte dazu, sich der Stimme und dem Willen Christi zu öffnen, so erlebte es Luther: Der Glaube wächst aus dem Hören auf die Heilige Schrift. Unabhängig vom Streit um den Ablass war es diese sich entwickelnde Überzeugung, die sich in den Wittenberger Vorlesungen der Jahre 1513-1521 beobachten läßt: Gottes Wort und Wille erschließt sich "allein aus der Schrift - sola scriptura". Die Bibel ist Maßstab und Quelle des Christseins.
 
Diese Überzeugung zeigte sich auch im 1517 beginnenden Ablassstreit. In Wittenberg fand sie ihren Nährboden und Resonanzraum - bald weit über die sächsische Provinz hinaus.
                                      Uwe Rieske
 
 
 

 
 
 

 

 
Ihr kennt das vielleicht alle: Du hast Mist gebaut in der Familie oder im Freundeskreiskreis, hast deine Eltern oder deine Freunde verletzt - und auf einmal ist da eine Distanz zwischen Dir und deinen Eltern oder deinen Freunden. Jeder zieht sich etwas zurück, und du fühlst dich allein. Das ist ein ganz blödes Gefühl, und du merkst, dass du etwas falsch gemacht hast. Du möchstest, dass es wieder ist wie vorher und du gibst dir einen Ruck: Du entschuldigst dich bei deinen Eltern oder deinen Freunden, und sie vergeben dir. Jetzt seid ihr wieder eine Einheit, und du fühlst dich besser. So ähnlich ist es auch mit Gott. Du hast etwas getan, von dem du weißt, dass es falsch ist und das Gott darüber traurig ist. Du spürst seine Nähe nicht mehr und das tut dir weh. Dann kannst du Gott um Vergebung bitten und darfst darauf vertrauen, dass er dir verbibt. Denn Gott ist dein Vater und du bist - wie alle Menschen - sein Kind. Er möchte nicht, das du von ihm getrennt bist, sondern das du ganz nahe bei ihm bist, und deshalb hat uns Jesus das Vaterunser gelehrt, und in diesem Gebet bitten wir Gott auch um Vegebung unserer Schuld. Und Gott vergibt uns, damit wir uns nicht alleine fühlen. So sehr liebt er uns, das er uns immer wieder vergibt, weil wir leider auch immer wieder etwas falsch machen, egal, ob wir schon erwachsen oder noch Kind sind.
 

 
 
Sagen wir Adieu,
 
zum alten Jahr. Gott befohlen!
Übernimm du, Gott, dieses Jahr 2016, reinige es, halte es in dein Licht und lass uns darin manches auch neu sehen. Lassen wir es gut sein, dieses unser 2016! Der Moment des Jahreswechsels ist kurz wie ein Stabwechsel. Dann ist der Übergang geschafft, das neue Jahr kommt von selbst, wir müssen nichts dafür tun. Die Zeit fließt uns zu und geht, und wir stehen mittendrin. Das läßt uns innehalten und feiern. Bedenken wir dabei, was der Theologe Gerhard Ebeling sagte: "Der wahre Zeitmesser ist nicht die Uhr, der wahre Zeitmesser ist die Hoffnung."
                      Andrea Naumann
 

 
Öffnungszeiten
 
Evangelisches Pfarramt Lindow
Frau Birgit Harndt
jeden Montag von 09:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 15:30 Uhr
 
Sprechstunde
Pfarrer Holger Baum
jeden Dienstag von
10:00 – 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
 

 
Kontakt
Pfarrer und Kantorin

Holger und Karin Baum,
Straße des Friedens 62,
16835 Lindow (Mark),

Telefon: (03 39 33) 7 02 96
Mail: pfarramt-lindow@freenet.de
k.baum-lindow@gmx.de

Gemeindepädagoge
Dirk Bock,
Mittelstraße 32,
16385 Lindow (Mark),
Telefon: (03 39 33) 71 57 4
Mail: dirk.bock@csw-np.de