zur Geschichte unserer Kirchengemeinde
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Wir wünschen allen,
die im Monat
Dezember, Januar und Februar
Geburtstag haben,
Gesundheit, Glück und Gottes Segen!
 
Ihr Gemeindekirchenrat
 

 
Andacht
 
Liebe Gemeinde, 

 
was schenken wir dem Geburts-tagskind, was schenken wir dem Christkind? Das war und ist für mich die Frage, die sich durchzieht durch die Adventszeit. Am Freitag, dem 19. November war ich zum Vorlesetag in der Schule in Rheinsberg. Ich habe die Geschichte von den Herdmanns vor-gelesen. Die Herdmanns, das sind sechs Kinder aus - ja, wir würden sagen, - aus einer asozialen Familie. In einer amerikanischen Kleinstadt besetzen sie durch einen Zufall die Hauptrollen des Krippenspiels in der gutbürgerlichen Kirchengemeinde. Sie spielen Maria und Josef, sie spielen den Verkündigungsengel, sie spielen die heiligen drei Könige. Und es zeigt sich: So, wie sie ihre Rollen verstehen, interpretieren und spielen - da sind sie viel näher dran an dem ursprünglichen Sinn der Geschichte, als das in all den Jahren vorher mit Rauschgoldengeln, überirdisch entrückter heiliger Maria und allem Drum und Dran in den Jahren davor jemals der Fall war. Und da bringen die Könige dem Jesuskind eben nicht die üblichen Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe - beispielhaft in einer Flasche Luxus-Badesalz, sondern sie bringen zur Krippe – einen Schinken!
 
Weil die heilige Familie den wahrscheinlich viel besser gebrauchen konnte! Auch wenn ein Schinken sicher nicht ganz koscher ist - ich meine in der Tat, diese Kinder haben etwas verstanden von Weihnachten. Und das, obwohl - oder vielleicht gerade weil - sie noch nie vorher etwas gehört hatten von Engeln, von Herodes, von Herberge und Krippe. Ein Schinken anstelle von Gold, Weihrauch und Myrrhe! Und trotzdem berichtet Matthäus in seinem Evangelium ja gerade von diesen drei Geschenken, die die Weisen aus dem Morgenland vor dem Kind niederlegen. Gold, Weihrauch und Myrrhe – das muss ja eine Bedeutung haben! Gold ist uns sicher allen irgendwie geläufig, auch Weihrauch ist uns zumindest aus der katholischen Tradition bekannt. Aber was hat es mit Myrrhe auf sich? Myrrhe, ein aromatisches Harz, gewonnen aus einer bestimmten Baumartdes Orients. vermischt mit Öl, ergibt es ein begehrtes, teures Parfüm. Auch mit Wein kann man Myrrhe mischen; dieser wird dann aromatisiert, und seine Rauschwirkung wird gesteigert. Bei aller Kostbarkeit dieses Stoffes - was hätte Jesus, was hätte seine Familie damit anfangen sollen? Wenn man sich einmal etwas intensiver in unsere Bibel einliest, wenn man sich einmal die Mühe macht, Verbindungen zu suchen, dann ist es oft ganz überraschend, was da zutage tritt.
 
So war ich auch hier überrascht, wo Myrrhe überall vorkommt. Und ich glaube, für Matthäus waren gar nicht so sehr praktische Überlegungen ausschlaggebend, was denn Jesus oder seine Eltern mit Myrrhe anzufangen wussten. Mir scheint vielmehr, in dieser Myrrhe versteckt Matthäus ganz viel von dem, was er über Jesus erzählen will, indem er Bezüge innerhalb der Bibel herstellt. Schon da, bei seiner Geburt, im Advent, ist durch die Geschenke ganz viel gesagt über das, was Jesus be-deutet. Da kommt Myrrhe bei-spielsweise schon vor im 2. Buch Mose.
 
Dort, am Sinai, bekommt Israel nach dem Auszug aus Ägypten außer den 10 Geboten ja auch alles weitere gesagt darüber, wie es im verheißenen Land, in der Freiheit leben soll. Bis ins Detail wird das geregelt. Und unter anderem wird da beschrieben, wie das Salböl hergestellt werden soll, mit dem die Priester für ihr Amt gesalbt werden. Der Hebräerbrief braucht dafür viele Kapitel, um Jesus als den wahren Hohenpriester zu beschreiben. Bei Matthäus wird mit diesem einen Geschenk „Myrrhe“ deutlich: Jesus ist von klein auf der Gesalbte, der Messias, der Christus - das wurde ihm sozusagen in die Wiege, bzw. die Krippe gelegt. Denn er erhält schon im Säuglingsalter einen Hauptbestandteil des Öls, mit dem ein Amtsträger gesalbt werden soll - eben Myrrhe.
 
So wünsche ich Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit
 
     Ihr Dirk Bock
 


 
Ich bin krank gewesen und
Ihr habt mich besucht

"Seelsorgeausbildung"

„Ach wie schön, dass ich das alles einmal aussprechen konnte. Jetzt ist mir gleich viel leichter.“ Oft höre ich diesen Satz und weiß dann, dass ich richtig war. Bei dieser Person, an diesem Bett.
 
Besuche im Krankenhaus sind wichtig. Viele sind dankbar, ihre Fragen, Sorgen und Ängste aussprechen zu können. Das ist manchmal bei Außenstehenden einfacher als bei den nächsten Familienangehörigen. Die, die in einer Kirchengemeinde zu Hause sind, sind auch oft dankbar für eine Bestärkung im Glauben.
 
Haben Sie Lust, sich qualifizieren zu lassen und im Krankenhaus in Gransee oder Templin Besuche zu machen? Wäre es denkbar, mit anderen zusammen einen Krankenbesuchs-
dienst aufzubauen?
 
Auch in Kirchengemeinden ohne Krankenhaus gibt es Bedarf an seel-sorgerlichen Begegnungen, die nicht von Pfarrern und Pfarrerinnen geleistet werden können.
 
Können Sie sich vorstellen, ehren-amtliche Seelsorgerin, ehrenamtlicher Seelsorger zu werden?
 
Die Ausbildung des AKD, für die ich beauftragt bin, umfasst 20 Lernein-heiten zu je 3 Stunden. Der Kurs wird an 10 Samstagen von 10-17 Uhr an-geboten. Sind Sie interessiert an dieser Seelsorgeausbildung für Ehren-amtliche? Sprechen Sie mich an!
 
Nele Poldrack
Nele.Poldrack@web.de
Mobil: 01772980321
 

 
Montasspruch Dezember
 

 

 
Der Prophet Sacharja tritt kurz nach der Rückkehr des Volkes Israel aus dem Babylonischen Exil in Jerusalem auf. Er wird Zeuge mehrerer Visionen, die ihm von einem Engel erklärt werden und die er in seinem Buch niedergeschrieben hat. Eine Vision – aus der der Monatsspruch für den Dezember entnommen ist – bezieht sich auf den Wiederaufbau Jerusalems und auf die Rückkehr der Menschen in die Stadt. Und nicht nur die Menschen werden in der Stadt woh-nen, sondern Gott selbst: Grund für große Freude.
 
Für Christen hat Gottes Wohnen un-ter den Menschen seit Weihnachten
einen konkreten Namen: Jesus Chris-tus. In ihm wird der Gott Israels Mensch; er wird den alttestamentlichen Bund Gottes mit den Menschen erneuern. Dabei kommt Gott nicht mit Macht und Pomp zu den Menschen, um unter ihnen zu wohnen, sondern machtlos und arm; in einem Kind, das in einem Stall geboren wird. In diesem Kind braucht Gott eine Wohnung unter den Menschen, um leben zu können, er begibt sich in unsere Hände. Öffne ich sie dem kommenden Gott, heiße ich ihn in meinem Leben willkommen? Eine Entscheidung, die mein Leben verändert.
 
Gott macht sich klein, um uns Großes zu schenken. Wie schon im Bund des Alten Testaments geht es um nichts weniger als um unsere Rettung.
 

 
Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion!
Denn siehe, ich komme und will bei Dir wohnen,
spricht der HERR. (Sacharja 214)


Das ist die Botschaft von Weihnachten:
Unsere Rettung beginnt durch ein Kind, beginnt in einem Stall. Wenn das nicht Grund zur Freude und Fröhlichkeit ist.
     Michael Tillmann

 

 
Rückblick
 
 
Am 22. September hatte sich das Rentnercafe Herzberg auf eine kleine Reise begeben. Von Gnewikow aus wurde das Gefährt gewechselt - mit dem Kremser, geölten Stimmen und fröhlichen Liedern ging es nach Nietweder über Wuthenow mal holprig, mal ruhig und sanft zurück nach Gnewikow. Ein schöner Nachmittag, der nach einer Wiederholung rufen wird.
 

 

 
Gesegnete Adventszeit!
 


 

 
Im März ist es wieder soweit:
7 Wochen ohne
 
Mit der Fastenaktion „Üben! Sieben Wochen ohne Stillstand“ wollen wir uns im Sprengel Lindow-Herzberg und mit unseren Nachbarn aus dem Löwenberger Land freitagabends in der Fastenzeit treffen – wir lassen uns inspirieren von den wöchentlichen Impulsen der Fastenaktion, tauschen uns über unsere Erfahrungen aus und so, wie es das Motto ver-heißt, „üben“ wir vielleicht auch das ein oder andere, das wir gut können oder noch nie ausprobiert haben.
 
Es funktioniert wieder genauso wie im letzten Jahr: Wenn Sie Lust haben, dabei zu sein, melden Sie sich bitte bis 20.02. bei Pfn. Gebert und dann erhalten Sie erstmal den Kalender zur Fastenzeit. An den Freitagabenden treffen wir uns dann per Zoom. Es kann jede und jeder mitmachen – entweder per Telefon oder per Internet und Video. Die Zugangsdaten und die Termine finden Sie im Folgenden.
 
Wenn Sie unsicher sind und ganz in Ruhe vorher einmal ausprobieren möchten, wie das Ganze funktioniert, gibt es die ausdrückliche Ermutigung von Pfn. Gebert, sich bei ihr zu melden oder auch einfach Kinder oder Enkelkinder zu fragen.
 
Wir freuen uns auf Sie und euch!.
 

 
Herzliche Einladung!
 
Termine der Fastentreffen
11.03.  19:30 Uhr
18.03.  19:30 Uhr
25.03.  19:30 Uhr
01.04.  19:30 Uhr
08.04.  19:30 Uhr
15:04.  19:30 Uhr
 

 

 
https://eu01web.zoom.us/j/98353019
881?pwd=N3RZTitXc3BvbEl5TDc2c1
VBR3lOUT09

 
Meeting-ID: 983 5301 9881
Kenncode: 863137
 
Zugang per Telefon: Bitte wählen Sie eine dieser Nummern und geben im Anschluss die untenstehenden Nummern ein, wenn sie abgefragt werden.
Einwahl nach aktuellem Standort

 
069 7104 9922 Deutschland
069 3807 9883 Deutschland
069 3807 9884 Deutschland
069 5050 0951 Deutschland
069 5050 0952 Deutschland
0695 050 2596 Deutschland
 
Meeting-ID: 983 5301 9881
Kenncode: 863137
 
Ortseinwahl suchen:
 
https://eu01web.zoom.us/u/ccy
FCfFLKz

 

 

 

 
Taufen und Hochzeiten
im Pfarrsprengel Lindow
 
Kirchlich geheiratet:
 
Marcus Teich & Angela Teich,
geb. Masermann,
am 03.09.2021 in der Evangelischen Stadtkirche Lindow
Anne-Kathrin Golke & Holger Maerten-Golke
am 04.09.2021 in der Evangelischen Stadtkirche Kremmen
Erhard Mewes & Annemarie Mewes, geb. Krüger,
feierten am 20.10.2021 in der „Waldkapelle Herzberg“ ihre Diamantene Hochzeit.

Taufen:
 
Ole Heinze
am 26.09.2021 in der Evangelischen Stadtkirche Lindow
Nia Seeger
am 03.10.2021 in der Evangelischen Stadtkirche Lindow
Friedrich Cardue
am 14.11.2021 in der Stadtkirche Lindow

 

 
Taufen und Hochzeiten
im Pfarrsprengel Herzberg
 
Trauung von
 
Sandy & Martin Barsikow
in Herzberg am 24.09.2021
 
Taufen:
 
Gian & Delphi Becker
in Keller am 18.09.2021

 



 
Weihnachten ist das Gefühl von nach Hause kommen. Dieses Gefühl und die Erfahrung der Geborgenheit in Gottes Liebe wünschen wir Ihnen zu Weihnachten. Gott ist in einem Kind Mensch geworden, um ganz nahe bei uns Menschen sein zu können. Lassen wir uns von unserem Gott beschenken, der die Liebe ist.
 
Gesegnete Weihnachten!
 

 
Eindrücke der Erntedankfeste in unseren Gemeinden
 
Einblicke aus dem morgendlichen Erntedankgottesdienst in Rüthnick mit den Gaben des Herbstes
 

 

 
Erntedank wurde auch in Glambeck und Schönberg gefeiert.
 

 

 


Martinsfest am 13.11.2021 in Lindow
 
Obwohl er hoch zu Ross sitzt, handelt er nicht von oben herab.
 
Obwohl er zu den oben zählt, verliert er nicht den Bodenkontakt.
 
Obwohl Kleider Leute machen, sieht er im Bettler den Menschen. Martin hält zu den Armen und ist für uns alle ein Vorbild.
 

 

 

 
Noch immer – auch in unsere Zeit, in unseren Alltag – verkündet der Engel seine Weihnachtsbotschaft:
 
Fürchtet euch nicht! Das ist gut. Das Leben ist ja manchmal zum Fürchten, und es gibt auch Grund zum Fürchten. Die Furcht vor dem Kranksein, dem Älterwerden, vielleicht vor plötzlicher Armut oder vor einem Alleinsein. Gründe zum Fürchten gibt es genug. Wie bei den Hirten auf dem Feld, die sich fürchten, als sich ihnen der Engel naht. Aber der verkündet dann „große Freude“. Und die Hirten freuen sich bald. Dabei ändert sich überhaupt nichts in ihrem Leben. Äußerlich. Aber innerlich verändert sich alles. Die Hirten haben etwas erkannt, was ihr Leben
verändert, innerlich. Sie haben die Nähe Gottes gespürt.
 

 

 
Öffnungszeiten

 
Evangelisches Pfarramt Lindow
jeden Montag von 09:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 15:30 Uhr
 
Sprechstunde
Pfarrer Holger Baum
jeden Dienstag von
10:00 – 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
 

 
Kontakt
Pfarrer und Kantorin

Holger und Karin Baum,
Straße des Friedens 62,
16835 Lindow (Mark),

Telefon: (03 39 33) 7 02 96
Mail: pfarramt-lindow@freenet.de
k.baum-lindow@gmx.de
 
Gemeindepädagoge
Dirk Bock,
Mittelstraße 32,
16385 Lindow (Mark),
Telefon: (03 39 33) 71 57 4
Mail: dirk.bock@csw-np.de
 
GKR-Vorsitzende
Cristine Gehrmann,
Rheinsberger Straße 16,
16835 Lindow (Mark)
Telefon: (03 39 33) 7 04 12
Mail: cr.gehrmann@freenet.de
 

 
Evangelisches Pfarramt Herzberg

 
Ruppiner Straße 49,
16835 Herzberg (Mark)
Telefon: (03 39 26) 7 03 53
Fax: (03 39 26) 9 01 96
 
Sprechzeiten:
dienstags von 08 bis 12 Uhr
Mail:
pfarramt-herzberg-m@t-online.de
 
Gemeindebüro Gransee,
Frau Hirtzel,
Telefon: (0 33 06) 26 76
 
Pfarrerin Christine Gebert:
Telefon: (01 75) 4 17 13 56
Mail: C.Gebert@ekbo.de
Sprechzeit: Do 16-18 Uhr
und nach Vereinbarung
 
Gemeindepädagoge Dirk Bock:
Mittelstraße 32, Lindow
Telefon: (03 39 33) 7 15 74
 
Kontaktpersonen:
in Herzberg
Frau Sabine Zellmer,
Bahnhofstr. 5
Telefon: (03 39 26) 7 09 96
in Rüthnick
Frau Petra Rosenberg,
Dorfstr. 11
Telefon: (03 39 26) 7 06 74
in Schönberg
Herr Marek Faulwetter, Schönberger Dorfstr. 25
in Grieben
Herr Erwin Beelitz,
Rohdscher Weg 6
Telefon: (03 30 86) 7 03 63
in Glambeck
Frau Hilde Peltzer-Blase, Glambeck 9
Telefon: (03 30 86) 7 02 60
in Vielitz
Frau Birgitt Bunge,
Kirchstr. 51
Telefon: (03 39 33) 7 10 57
in Seebeck
Frau Doris Becker,
Hauptstr. 5
Telefon: (0 339 33) 7 20 34
Frau Christine Futterlieb,
Hauptstr. 27
Telefon: (03 39 33) 7 03 98
in Strubensee
Herr Tony Groche,
Dorfstr. 11
Telefon: (03 39 33) 9 04 97
 
Das Gemeindebüro in Herzberg bleibt dienstags nach wie vor besetzt und ist telefonisch erreichbar. Für Besuche bleibt das Gemeindebüro jedoch vorerst geschlossen.
 
Bankverbindung der Kirchengemeinden:
Evangelische Bank eG
BIC: GENODEF1EK1
IBAN: DE21 5206 0410 0603 9017 42
Kontoinhaber:
Ev. Kirchenkreisverband Eberswalde